Unser analoges Reisetagebuch mit JourneyBook und LAMY www.gindeslebens.com

JourneyBook und LAMY unser analoges Reisetagebuch*

Bloggen hat unser Reiseverhalten verändert. Wir überlegen uns, von was wir euch berichten wollen. Wir machen mehr Fotos. Die Fotos sehen anders aus. Wir machen uns auch während der Reise Notizen. Mal digital, aber meistens lieber analog. Unser Reisetagebuch mit JourneyBook und LAMY.

„Ihr seid doch Reiseblogger, warum schreibt ihr dann auch noch ein analoges Reisetagbuch?“

 

Eine gute Frage. Ja warum machen wir das? Weil es Spaß macht!

Reisetagebuch schreiben mit JourneyBook und LAMY

Mit der Hand schreibt es sich anders. Man kann meist nichts löschen oder gar an eine andere Stelle verschieben. Man schreibt die Gedanken auf. Wir haben dabei eine ganz andere Schreibweise. Viel emotionaler, weniger überlegt. Wir machen kleine Skizzen und Zeichnungen. Alles ist viel verspielter, hat mehr Persönlichkeit, mehr Charakter. Aber keine Angst, unser Blog bleibt weiterhin unser Baby und ihr müsst nicht in Zukunft versuchen unsere Handschrift zu entziffern, das kann nämlich wirklich eine Herausforderung sein.

Bereits beim Tauchen haben wir wieder begonnen unsere Erlebnisse auf Papier zu bringen. Alle Tauchgänge und Erlebnisse werden im Logbuch festgehalten. Anfangs noch etwas verhalten, schreibt man immer mehr. So haben wir das Tagebuch schreiben für uns wieder entdeckt. Es macht immer total viel Spaß in den alten Seiten zu blättern und sich das Erlebte gedanklich vorzustellen. Wann hat man den ersten Hai gesehen, welche Gefühle begleiten einen, aber auch Fakten und sachliche Notizen, die es einem beim nächsten Mal leichter machen sollen.

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Das JourneyBook – das besondere Reisetagebuch

Mit dem JourneyBook Reisetagebuch haben wir angefangen, dies quasi aus der Unterwasserwelt wieder mit an die Oberfläche zu nehmen. Neben den Seiten für eigene Notizen gibt es auch Aufgaben, die man erfüllen soll und auch einige spannende Fakten zu den Ländern, die man bereist. Später kleben wir Bilder dazu oder sammeln Folder oder Karten auf unseren Reisen, die wir dann im Buch gesammelt ablegen. Man kann die Reiseroute vorausplanen, aber auch im Nachhinein Erlebtes ergänzen. Es macht einfach Spaß.

Was für uns dabei besonders wichtig ist, ist der richtige Stift. Klingt eigentlich banal, aber wenn ich mit einem Stift nicht gerne schreibe, verliere ich schnell die Lust daran. Anfangs habe ich Stifte bevorzugt, die ich wieder ausradieren kann. Mittlerweile entscheide ich mich aber bewusst dagegen, denn ich will das Tagebuch genauso, wie ich es in dem Moment empfinde. Beim Bloggen überlegt man meist viel mehr, wie man einen Satz formuliert, denn ihr sollt ja Spaß am Lesen haben und ein flüssiger Text ist da natürlich angenehmer. Das Analoge Reisetagebuch schreiben wir aber für uns. Ganz persönliche Zeilen, die unsere Abenteuer und Eindrücke für die Zukunft konservieren sollen.

Wir durften für euch ja bereits die JourneyBooks Indonesien und Island testen. Wir freuen uns immer so, wenn wir Post von Denise und Jonas bekommen.

Diesmal haben wir unsere Erlebnisse in Costa Rica im Buch Mittelamerika festgehalten.

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Wir durften diesmal auch zwei Stifte von LAMY testen

LAMY scribble

Ein Druckbleistift mit zwei Stärken. Es gibt ihn auch als Kugelschreiber. Wir haben den Druckbleistift getestet. Oh Mann, wie lange ist es her, dass ich solch einen in der Hand hatte? In der Schule eigentlich nie mein Favorit, ich war wohl immer ein wenig zu grob für die zarte Mine. Mittlerweile gerade beim Zeichnen und Skizzieren echt hilfreich. Man kann viel feinere Linien ziehen und braucht nicht immer einen Spitzer bei der Hand. Der Stift hat auch eine angenehme Haptik.

 

LAMY pico

Im ersten Moment war ich ein wenig überfordert. Was soll denn das sein? So klein und schon ein Stift. Und wo ist da überhaupt der Startknopf? Etwas skeptisch hantiere ich mit dem Stift. Ich ziehe, drücke und plötzlich plopp: unten fährt die Mine aus und der Stift wird auch noch länger. Wie lustig und vor allem praktisch, denn so ist der Stift viel besser zum Schreiben. Auch wenn der Kleine echt ein wenig lustig aussieht, er hat es echt in sich. Der Schreibekomfort ist sehr angenehm und auch die Mine mag ich und daran scheitert es echt bei vielen Stiften.

Das gesamte Angebot von LAMY findet ihr hier.

Unser Fazit

Auch wenn es anfangs etwas Überwindung kostet, während der Reise Notizen zu machen, es lohnt sich. So kann man das Erlebte noch viel schöner festhalten. Wir finden, dass die JourneyBooks genau die richtige Mischung aus Platz für Notizen, hilfreichen Seiten und Spaß bieten. Bisher hatten wir immer ein Problem mit den Stiften und mussten meistens die in den Hotels klauen. Jetzt haben wir aber nicht nur einen platzsparenden Kugelschreiber sondern auch einen tollen Druckbleistift für Skizzen. Eine große Künstlerin steckt wohl keine in mir, aber dennoch Zeichnen macht mir sehr viel Spaß.

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Eine Aufgabe in den JourneyBooks ist, sich zu überlegen, was von einer Reise mitgenommen wird, man irgendwann an die Nachkommen vererben möchte. Wir denken, dass es das Reisetagebuch an sich sein soll. Wenn wir irgendwann ein Kind haben, wollen wir ihm oder ihr von unseren Reisen erzählen. Wahrscheinlich ist der Blog dann schon oldschool, aber eines wird auf jeden Fall noch „oldschooler“ sein und dennoch viel mehr von uns preisgeben: unser Reisetagebuch.

 

Ihr möchtet auch so ein JourneyBook? Unter diesem Link könnt ihr eines bestellen. Für euch bleibt der Preis gleich, wir bekommen aber eine kleine Provision.

 

* Transparenz: Wir haben für diesen Beitrag ein Reisetagebuch und Stifte zum Testen bekommen. Unsere Meinung blieb dabei jedoch wie immer unbeeinflusst.

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